Vorreiter und Change Agents

Welche Ansätze für eine zukunftsfähige Welternährung existieren bereits? Welche Vorreiter gibt es auf regionaler, nationaler Ebene? Wie lassen sie sich zu einem Netz verknüpfen, wie zu einer Kraft entwickeln, die Richtung und Maßstäbe für eine globale Entwicklung setzen kann?

 

Deutschlands Vorreiter

Landwirtschaft und Gartenbau waren in früheren Zeiten aus dem engeren Dunstkreis der Städte nicht wegzudenken. Erst im Zuge einer Stadtentwicklung mit Asphalt und Beton verschwanden Äcker und Weiden. Und die, die blieben, verwandelten sich zu Golfplätzen, Pferdewiesen, Freizeitparks. Doch seit Kurzem erobern Obst und Gemüse auch hierzulande verlorenes Terrain zurück. Die Mehrheit der Deutschen hat ihr Herz für die Region wiederentdeckt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Consumer Choice 2011“, die 30.000 Haushalte fragte: „Was muss ein Lebensmittel unbedingt erfüllen, damit die Qualität für Sie stimmt?“ Fast die Hälfte der Befragten legte sich fest: Es müsse aus der Region kommen.Nicht nur das, die Trendforschung macht als neusten Trend aus: Wer hip sein will, pflanzt an.

 

Weltacker- Was die Erde hergibt

Ein besonders schmales Stück Land erstreckt sich entlang einer Kleingarten-Kolonie bis hinunter zur träge fließenden Havel. Nur zwölf Meter breit ist es, aber 170 Meter lang. Hier beginnt nahe Berlin das Projekt "Weltacker" der ökologisch orientierten "Zukunftsstiftung Landwirtschaft".

 

Idyllisch, die eigene Scholle. Hinter dem Experiment Weltacker steckt mehr.
Dessen Basis ist eine simple Rechnung der Vereinten Nationen: Auf der Erde gibt es 1,4 Milliarden Hektar Ackerland und etwas mehr als sieben Milliarden Menschen. "Das heißt, 2.000 Quadratmeter stehen jedem Menschen, klein oder groß, zur Verfügung. Und darauf muss alles wachsen: Was uns ernährt, was unsere Jeans ausmacht", erklärt Benedikt Härlin, früher Journalist und Europa-Abgeordneter der Grünen. "Wenn wir meinen, wir müssten mit Bio-Sprit über die Autobahn brettern: All das muss auf diesen 2.000 Quadratmetern wachsen."

 

Mitmachen beim  WELTACKER

Solidarische Landwirtschaft Bonn

Saisonales Obst und Gemüse aus der Region und ohne Plastikverpackung: Das wünschen sich immer mehr Menschen. U. a. in Bonn haben sich jetzt einige zur Gruppe "Solidarische Landwirtschaft" zusammengeschlossen. Auf einem Demeterhof jäten sie gemeinsam Unkraut, lesen Kartoffelkäfer und helfen bei der Ernte. So bekommen sie auch einen neuen Blick auf die Erntedankzeit.

SoLaWi-Projekte und Food Coops gibt es in ganz Deutschland. Hier sind alle auf einer Karte zu finden und hier gibt es alles Wissenswerte zur Idee, Strategien und Möglichkeiten mitzumachen.

„Kölner Neuland“

„Teilen und
gemeinsam bearbeiten, statt besitzen“

 

Dirk Kerstan sorgt seit 2012 als
Gartenkoordinator dafür, dass die
Arbeiten im Gemeinschaftsgarten „Kölner Neuland“ gut abgestimmt und möglichst fachgerecht vonstatten gehen.In dem basisdemokratisch dem derzeit rund 150 Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Berufs- und Bildungsschichten ihr Gärtnerglück versuchen, gibt es weder feste Arbeitszeiten noch „eigene“ Beete. Denn im „Kölner Neuland“ soll das alte Allmende-Prinzip „Teilen und gemeinsam bearbeiten, statt besitzen“ – wiederbelebt werden. Alle können mitmachen – aber keiner für sich allein.

„O’pflanzt is“

Gemeinschaftsgarten „O’pflanzt is“

 

Ähnlich, doch nicht gleich, ist das Konzept des Münchner Gemeinschaftsgartens „O’pflanzt is“. Er liegt dort, wo eigentlich das Pressezentrum für die Olympiade 2018 entstehen sollte, auf einer 3.000 Quadratmeter großen Fläche an der Schwere-Reiter-Straße in München-Neuhausen. Aber mangels Olympiade in Bayern fällt das Bauen aus, stattdessen erhielten Gemeinschaftsgärtner hier eine Chance.

Auch hier gärtnern sie in Hochbeeten, weil im Untergrund noch Explosives aus dem Weltkrieg vermutet wird. Aber im Gegensatz zu Köln pflanzen und jäten hier alle gemeinsam. In dieser Gartengemeinschaft kann jeder mitmachen, aber keiner für sich. Alles gehört allen gemeinsam. Raffzähne finden hier keinen Boden. Private Aneignung und Bereicherung finden nicht statt.

 

Prinzessinnengärten

Kies knirscht unter den Sohlen. Kinder, Frauen mit Kopftüchern, Männer mit „Blaumann“ und Bart sitzen an Tischen zwischen Sträuchern und Beeten. Serviert wird Tomatensuppe mit Kichererbsen, alles aus eigener Zucht, gekocht in einem Küchen-Container. Ein Junge hantiert mit einer Gartendusche über Salatkisten. Hier wächst nichts umsonst. Wer mitarbeitet, bekommt den Salat zu Herstellungskosten, und wer lediglich vorbeikommt, der zahlt den vollen Preis und vielleicht auch etwas mehr als im Supermarkt. Hinter dem Konzept stehen zwei Gartenfremde, der Dokumentarfilmer Robert Shaw und der Historiker Marco Clausen. Sie haben das Gelände 2009 von der Stadt Berlin gepachtet. Damals waren dies noch 6.000 Quadratmeter wilde Brachfläche, heute durchziehen Kieswege diese Gartenlandschaft der besonderen Art.

„Wir pflanzen, Sie ernten“

Weniger kulturell, weniger ideell, mehr auf den Nutzen und auf Wirtschaftlichkeit abgestellt ist das Gartenkonzept des Berliner Landwirts Max von Grafenstein. „Wir pflanzen, Sie ernten“ heißt sein Wahlspruch. Unter dem Label „Bauerngarten“ vermietet er Kleingärten an drei Standorten am Stadtrand Berlins. Auch hier muss man nur seinen entschiedenen Willen mitbringen und ein Paar Gummistiefel, den Rest liefert der Bauer. Er pflanzt nicht in langen Beeten, sondern im Kreis. Wie eine Torte sehen seine Bauerngärten aus. Und diese Torte wiederum ist in Stücke von 50 Quadratmetern unterteilt. Darauf wachsen Kartoffeln und Möhren, Zwiebeln und Salat und was sich der Gemüsefreund sonst wünscht, es reicht aus für eine Familie. In der Mitte der Tortenlandschaft liegt ein Kräuterbeet, das von allen Tortenstücken mitbeerntet werden kann.

390 Euro kostet das Landstück von 45 Quadratmetern im Jahr.

 

Streuobst- und Foodsharing

Wer nicht graben, aber trotzdem ernten will, der kann seine Ernte über das Internet vorbereiten. Neben den handfesten und bodennahen Beispielen entwickelt sich im Netz ein neuer Zweig der regionalen Versorgung. Foodsharing heißt das Prinzip. Überall, wo sich Überschüsse in der Nahrungskette sammeln, ist ihr Aktionsfeld.

Ob dies das Obst von Streuobstalleen in Süd- oder Ostdeutschland ist, die in der Erntezeit nach Abnehmern suchen, oder die Kiste Salat, die auf dem Wochenmarkt in Kiel verkommt, wenn es keinen Abnehmer gibt, per Foodsharing finden sie ihre Kundschaft und bietet sich die Chance für neue Kontakte unter Gleichgesinnten. 

Teilhaben: Buschberghof.

Teilnehmer dieses Projekts sind ehrbare Bürger der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie sind abgewichen vom geraden Weg in die Supermärkte und holen sich ihre Ernte schon seit Jahren selbst vom Land. Mit dem Buschberghof in Fuhlenhagen vor den Toren Hamburgs leisten sie sich ihren eigenen Bauernhof, kollektiv, bodennah und klimaverträglich. Sie finanzieren den Betrieb voll und im Voraus, als Gegenleistung bekommen sie ein umfassendes Angebot an Naturalien.

Getragen wird dieser Hof von rund 300 ideellen Bäuerinnen und Bauern und einigen praktischen Landwirten. Hier gibt es alles, was man zum Leben braucht, vom Getreide über das Mehl bis zum Brot. In Kisten stapelt sich Gemüse, im Tank wartet die Milch, auf den Regalen des Hofladens stehen abgepackt Joghurt, Quark, selbst gemachter Käse, Butter und Eier. Alle paar Wochen ist auch Fleisch von eigenen Schweinen, Rindern und Schafen im Angebot, aber Gänse bekommen die „Buschberger“ nur einmal im Jahr zu Weihnachten.

Genussgemeinschaft Städter und Bauern

Bei der „Genussgemeinschaft Städter und Bauern“ geht es auch um einen Brückenschlag zwischen Land und Stadt. Auch hier ist Geld im Spiel, die Städter finanzieren hier aber nicht die laufende Wirtschaft eines Hofes, sondern notwendige Investitionen. Ihr Credo: „Bäuerliche Landwirtschaft und traditionelles Lebensmittelhandwerk, Gastronomen, die noch echte Regionalküche bieten, sind ein Juwel unserer Kultur“, steht auf ihrem Internetportal geschrieben. Gestartet sind die Genussgemeinschafter im Süden Bayerns. Johannes Bucej war die treibende Kraft, er ist Genießer, was man ihm auch ansieht. Er legt Wert auf gute Lebensmittel. Und wer gute Lebensmittel haben will, muss sich darum kümmern, dass es auch gute Produzenten gibt und diese wiederum Geld für notwendige Investitionen bekommen, damit sie überleben. 2010 gründete er die Genussgemeinschaft und sorgte dafür, dass gute Bauern an gutes Geld kommen. Der Weg geht über sogenannte „Genussscheine“.

Aktionäre auf eigener Scholle

Ein anderes Modell, in dem die Kundschaft in Vorkasse für ihre Selbstversorgung tritt, finden wir im Süden Deutschlands, um Freiburg in Breisgau. Eichstetten am Kaiserstuhl ist Sitz der Regionalwert AG. Sie verteilt mehr als Aktien und Rendite. Den Mitgliedern geht es um das Wohl einer ganzen Region.

Zur Aktionärsversammlung drängt sich eine lockere Gesellschaft auf den Bänken. Vom Apotheker über den Uhrmacher bis zum Hausarzt, sie alle besitzen die Aktien ihres Zukunftsunternehmens, der Regionalwert AG, eine Bürgeraktiengesellschaft. Ihr Gründer, der Gärtnermeister Christian Hiß, bewirtschaftete einst einen kleinen Gärtnereibetrieb, 20 Kilometer vor Freiburg an den Hängen des Kaiserstuhls. Heute kaufen er und seine Aktiengesellschaft der Region kleine Höfe in Orten, in denen der Nachfolger fehlt, und gibt sie weiter an Biobauern, die ihr Handwerk verstehen und ohne den industriellen Input der konventionellen Landwirtschaft wirtschaften können.

Andernach, essbare Stadt

Was auffällt, ist das Schild am Stadtgraben: „Hühner füttern verboten“ steht dort angeschlagen. Das Verbot gilt acht Hennen, acht braunen „Rhodeländern“, so heißt ihre Rasse, die im Graben des Schlossgartens picken und scharren. Sie sind die jüngsten Bürger der Stadt, ihr rot-weißes Häuschen leuchtet im Schatten der Stadtmauer. Von hier aus stolzieren sie über den begrünten Grund des Stadtgrabens auf der Suche nach Körnern und Würmern im städtischen Boden. Der Bürgermeister Achim Hütten ist stolz auf seine Neuen: „Mit den Hühnern erhöhen wir die Attraktivität und Lebendigkeit der essbaren Stadt“, sagt er und erklärt, dass mit den Rhodeländern noch längst nicht Schluss sein soll. Andernach hat noch Platz für weitere tierische Bewohner. Schafe, Ziegen und Schweine, warum nicht? Alles gehörte früher zu einer Stadt, die ihre Bewohner selbst versorgen konnte.

Autarke Republik Transition Towns

„Witzenhausen erklärt sich zur autarken Republik.“ Eine Provokation oder nur eine Art Luftschutzübung, für den Fall, dass die alte Welt zusammenbricht? Die Bürgerbewegung Transition Town Witzenhausen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem philosophisch-praktischen Gedankenexperiment ein. Man stelle sich vor: Witzenhausen, eine Kleinstadt in der Nähe von Kassel, knapp 20.000 Einwohner, Stadtfläche 11.000 Hektar, ist auf sich zurückgeworfen, abgeriegelt, außen herum eine Art Käseglocke. Nichts kommt mehr herein, nichts geht mehr hinaus.

Wie lebt es sich in einer solchen autarken Republik Witzenhausen? Haben die Witzenhausener genug Land, um sich von Feldern und Gärten zu ernähren, ihre Kleidung herzustellen, zu kochen, sich zu wärmen, Gassen und Häuser zu beleuchten? Wenn jedem Einwohner durchschnittlich 5.000 Quadratmeter zur Verfügung stehen, reicht das für ein gutes Leben?

Europas Grassroots

In der Europäischen Union findet die Frage der Selbstversorgung der Städte je nach Land sehr unterschiedliche Resonanz. Historische Erfahrungen und politische Prioritäten entscheiden darüber, ob der Weg in den Garten oder zum Bauern des Vertrauens eingeschlagen wird oder nicht. Der europäischen Agrarpolitik entspricht das Konzept der regionalen Selbstversorgung jedoch nicht. Sie setzt seit mehr als 50 Jahren auf das Leitbild einer industriellen Agrar- und Ernährungswirtschaft, die sich im globalen Wettbewerb bewähren soll.

Lokale Wirtschaftsräume, regionale Kreisläufe und auch die Selbstversorgung der Städte spielen in diesem Konzept kaum eine Rolle. Im Gegenteil, wer dennoch an die Traditionen anknüpft und Regionalität herausstellt, der landet schnell in die Ecke der „Fortschrittsfeinde“. Dort, wo dennoch die Region aufscheint, wie auf dem Etikett für Schwarzwälder- oder Parma-Schinken, für Thüringer Rostbratwurst, Rheinischen Sauerbraten oder für Brüsseler Pralinen, dient sie als Marketinginstrument, als Alleinstellungsmerkmal im europäischen Wettbewerb. Mit regionaler Versorgung und Versorgungssicherheit hat dies nichts zu tun.

Nordamerikas Food Movement

 

Von Marianne Landzettel

 

USA – es regt sich Widerstand

Der Blick auf die Landwirtschaft in den USA ist ein Blick in die Zukunft für den Rest der Welt. Fast Food und die Folgen sorgen inzwischen für Schlagzeilen – die wachsende Zahl der Menschen mit starkem Übergewicht, die deshalb an Diabetes oder anderen chronischen Krankheiten leiden, die Folgen für das Gesundheitssystem. Viel weniger bekannt hingegen sind die Ausmaße des Netzes der Kontrolle und Einflussnahme, das multinationale Lebensmittel-, Agrochemie- und Saatgutgiganten in den USA gewoben haben.

Eine Handvoll Agrochemiefirmen haben den (Welt-)Markt unter sich aufgeteilt, 20 Firmen produzieren fast alle Lebensmittel, die in den USA verkauft und verzehrt werden. Um Umsatz und Profite zu steigern, verlassen sie sich schon lange nicht mehr auf Werbung. In Washington finanzieren die Konzerne ein Heer von Lobbyisten. Ihre Aufgabe ist es, direkten Einfluss auf Politiker und die Gesetzgebung zu nehmen, sodass der Spielraum der Industrie so groß und die Zahl der einengenden Regeln und Kontrollen so klein wie möglich ist.

Voices of Transition

„Voices of Transition“ (F/D 2012) ist ein unabhängig produzierter, 66 min. Dokumentarfilm des deutsch-französischen Filmemachers und Soziologen Nils Aguilar (Produktion und Regie). Der Film ist das Ergebnis von vier Jahren leidenschaftlicher Arbeit und konnte nur durch das Engagement vieler Freiwilliger aus der ganzen Welt entstehen. 2013 wurde der Kinostart mit Kinotour gefeiert.

Ab dem 17. Januar 2014 feiern wir den Release der deutschen DVD.

Ein Körnchen Wahrheit: System of Rice Intensification

Wenn an dieser Geschichte mehr ist als ein Körnchen Wahrheit, dann wäre es ein Quantensprung, urteilt das Institut für Welternährung.

 

In einem Dorf in der ärmsten Region Indiens hat ein Kleinbauer eine Weltrekordmenge Reis geerntet – ohne Dünger, ohne Pestizide. Hat der Mann tatsächlich das Geheimnis des Anbaus entdeckt? Und: Könnte seine Methode den Hunger in der Welt besiegen?

 

Quelle: SZ, John Vidal

Mehr zum SRI System of Rice Intensification

Essbare Landschaften machbar

Pam Warhurst: How we can eat our landscapes

 

Ungefragt, niemand fragend, ohne Strategiepapier und ohne finanzielle Unterstützung, aber mit viel Engagement hat sich Pam Warhurst mit ein paar Freiwilligen daran gemacht ihr nordenglisches Heimatstädtchen umzubauen. Ihr Gestaltungsansatz: das Ernährungssystem.

Mit erfreulich viel Anarchismus und Energie beschreibt Pam Warhurst die Kraft ihrer Urban Food Strategy, die keine Strategie sein will: “We call it propaganda gardening.” Wunderbares, essbares Todmorden – unbedingt angucken!

 

Spendenkonto

Institut für Welternährung e.V.

GLS Bank

IBAN: DE54 4306 0967 1138 5065 00 | BIC: GENODEM1GLS

 

Ihre Spende kann steuerlich geltend gemacht werden

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Wie Suffizienzpolitiken gelingen - eine Handreichung von Manfred Linz
Wuppertal Spezial Nr 52, Wuppertal Institut

Regional, innovativ und gesund

Nachhaltige Ernährung als Teil der Großen Transformation

Steven Engler, Oliver Stengel, Wilfried Bommert (Hg.)

1. Auflage 2016
Vandenhoeck & Ruprecht

 

 

 

 

 

 

 

Wie unser Essen produziert wird - Auf der Suche nach Lösungen für die Ernährung der Welt

Vorreiter einer globalen Ernährungswende - Ein Projekt des IWE

Forschung für die Ernährungwende

Kann das derzeitige Modell der Land- und Ernährungswirtschaft die Zukunft sichern?
Vor welchen Aufgaben stehen die Agrar- und Ernährungs-wissenschaften im 21. Jahrhundert?

Welche Forschung sollte vorrangig gefördert werden?
 
Mehr im Positionspapier des IWE 7/2014

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