Projekte und Aktivitäten des IWE

 

 

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Forschungswende für die Ernährungswende

 

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Die Vorreiter der Ernährungswende

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Mehr wissen, mehr verstenen - Journalisten- und Mulitplikatoren-Fortbildung

Projekte an denen das IWE mitwirkt

Genießt uns!

Während weltweit fast eine Milliarde Menschen hungern, verschwenden wir jedes Jahr rund 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel. Dabei werden allein in Deutschland genießbare Lebensmittel im Wert von mehreren Hundert Euro pro Kopf vernichtet.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, diese Verschwendung zu verringern oder gar zu vermeiden. Genau hier setzt die Initiative „Genießt uns!“ an: Vom Landwirt auf dem Feld über den Handel bis zum einzelnen Konsumenten im Supermarkt – entlang der gesamten Wertschöpfungskette werden gute Beispiele für einen besseren Umgang mit Lebensmitteln gesucht.

30 Unternehmen nehmen derzeit teil an unserem Unternehmens-Check Lebenmittelverschwendung!

 

Es geht um mehr als um Wegwerfen von Lebensmitteln. Es geht um ein Ernährungssystem, dass den Wert seiner Produkte nicht nur in Geld bemisst, sondern die kulturelle, soziale und ökologische Wertschöpfung wieder in den Mittelpunkt stellt. Dass nicht länger mit seinem Ausstoß an Treibhausgasen das Weltklima gefährdet, die Wasserreserven vergeudet und die Fruchtbarkeit der Böden vernichtet, sondern alle Menschen gesund und ausreichend ernährt. Für das Institut für Welternährung in Berlin geht um eine „Ernährungswende“, um die große Transformation in das postfossile Zeitalter, und dazu leistet die Initiative „Genießt uns!“ einen wertvollen Beitrag.

Taste of Heimat

Rat für Nachhaltige Entwicklung verleiht Taste of Heimat das Qualitätssiegel „Werkstatt N“

Für besonders nachhaltiges Handeln verleiht der Rat für Nachhaltige Entwicklung jährlich sein Qualitätssiegel „Werkstatt N“. In diesem Jahr zeichnet er mit dem Label 100 nachhaltige Projekte und zukunftsweisende Initiativen im gesamten Bundesgebiet aus, die Ökonomie, Ökologie und Soziales kreativ miteinander verbinden. Auch Taste of Heimat wurde

NAHaft

NAHhaft e.V. setzt sich für zukunftsfähige Ernährungsstrategien in Städten ein, insbesondere für mehr saisonale, regionale und biologische Gerichte bei Großküchen und Mensen ein. Als zivilpolitischer Impulsgeber, Mediator, Forscher, Veranstalter und Berater verändert NAHhaft hierfür behutsam Strukturen in der Wertschöpfungskette, baut Wissen und Vertrauen auf.

 

Der Bereich Ernährung ist von entscheidender Bedeutung, um Herausforderungen für Mensch und Umwelt zu begegnen. Schlechte Ernährung schadet der Gesundheit und hindert Kinder, besonders aus „bildungsfernen“ Elternhäusern, gleichzeitig ist die Herstellung unserer Lebensmittel oft umweltschädlich und von Lebensmittelskandalen gezeichnet.

 

Durch Netzwerkarbeit in Form von Aktionswochen, Runden Tischen, Beratung und Projektbegleitung bringt NAHhaft Landwirte, Lieferanten, Großabnehmer und weitere Stakeholder zusammen, um gemeinsam Arbeitsgrundlagen zu erarbeiten und Lieferstrukturen für regionale, saisonale und biologische Produkte zu etablieren. Begleitet wird dies von Bildungs- und Forschungsaktivitäten.

Spendenkonto

Institut für Welternährung e.V.

GLS Bank

IBAN: DE54 4306 0967 1138 5065 00 | BIC: GENODEM1GLS

 

Ihre Spende kann steuerlich geltend gemacht werden

Empfehlungen

Klimawandel ist die Sache der anderen? Falsch: Er wird uns schneller erreichen, als uns lieb ist und er trifft uns in unserer Komfortzone.  Die Saatgut-Monopole der Welt-Landwirtschaft haben auf die falschen Pflanzen gesetzt. Ihre Hochleistung lässt sich nicht durchhalten. Der Klimawandel zeigt der industriellen Landwirtschaft ihre Grenzen auf.

Wie Suffizienzpolitiken gelingen - eine Handreichung von Manfred Linz
Wuppertal Spezial Nr 52, Wuppertal Institut

Regional, innovativ und gesund

Nachhaltige Ernährung als Teil der Großen Transformation

Steven Engler, Oliver Stengel, Wilfried Bommert (Hg.)

1. Auflage 2016
Vandenhoeck & Ruprecht

 

 

 

 

 

 

 

Wie unser Essen produziert wird - Auf der Suche nach Lösungen für die Ernährung der Welt

Vorreiter einer globalen Ernährungswende - Ein Projekt des IWE

Forschung für die Ernährungwende

Kann das derzeitige Modell der Land- und Ernährungswirtschaft die Zukunft sichern?
Vor welchen Aufgaben stehen die Agrar- und Ernährungs-wissenschaften im 21. Jahrhundert?

Welche Forschung sollte vorrangig gefördert werden?
 
Mehr im Positionspapier des IWE 7/2014

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